Kurzinfo

Unrechtssystem Haushaltsabgabe (ehem. GEZ)

Die Anstalten des sogenannten öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) haben den Bogen mit der “Haushaltsabgabe” massiv überspannt. Sie missbrauchen ihre medialen Kanäle, um die eigene Macht weiter auszubauen und eigene Interessen zu verfolgen. Sie haben offenbar vergessen, dass ihre Existenzgrundlage darin besteht, dem Volk unabhängige und sachliche Berichterstattung zu bieten, dem Volk zu dienen. Dies ist im Rundfunkstaatsvertrag (RStV) §10 und §11 festgelegt.

Ein Bündnis des Volkes

Die ÖRR-Anstalten sind organisiert und besitzen viel Geld. Wir tun jetzt genau das gleiche: Ein organisiertes Bündnis schaffen, um effizient gegen das aktuell herrschende Unrechtssystem vorzugehen. Gemeinsam sind wir stark!

Jedes Mitglied des Bündnisses kann und soll seinen eigenen Weg gegen den Zwangsbeitrag gehen – je vielfältiger die Wege, desto höher die Chance, dass einer der Wege zum Ziel führt. Durch die Gruppe wird jeder auf seinem Weg unterstützt. Falls sich mal ein tiefer Abgrund auftut oder ein eisiger Wind weht, können wir als Gruppe eine Brücke bauen oder eine teure Winterjacke kaufen – eben Dinge tun, die der Einzelne vielleicht nicht kann. Damit wir finanzielle Mittel zur Verfügung haben, zahlt jedes Mitglied einen Monatsbeitrag von 5 Euro oder mehr.

Sobald ein Weg vor Gericht zum Erfolg führt und dieser Weg für Andere gangbar ist, haben wir den ersten und wichtigsten Schritt getan. Dann können alle Mitglieder unserer Gruppe (und viele mehr) denselben Weg gehen und keiner muss mehr den gesetzeswidrigen Zwangsbeitrag zahlen.

Ziele

  1. Abschaffung der rechtswidrigen Haushaltsabgabe
  2. Aufbau eines vernünftigen* Rundfunksystems

* vernünftiges Rundfunksystem:

  • Ein System, in dem Menschen sachlich und unabhängig informiert werden.
  • Ein System, das mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist.
  • Ein System ohne Zwangsfinanzierung.

Mitmachen

Wenn Du auch unzufrieden mit der aktuellen Regelung bist, wende Dich direkte an Christoph (siehe Kontakt). Je mehr Menschen mitmachen, desto eher erreichen wir unser Ziel.

Zur internen Kommunikation gibt es eine Mailingliste; auf dieser werden Informationen ausgetauscht, Termine angekündigt und Aktionen geplant. Eine Aufnahme in die Mailingliste erfolgt erst nach persönlichem Kennenlernen.